Herbstzeit – Laubzeit: Hauseigentümer stehen in der Pflicht

Laubfall: Im Herbst können Gehwege rutschig werden – Hauseigentümer stehen in der Pflicht.

Hauseigentümer sollten in den kommenden Wochen dafür Sorge tragen, dass Laub auf Gehwegen vor sowie auf dem eigenen Grundstück nicht zur Gefahr für Fußgänger wird. Das empfiehlt die Eigentümerschutz-Gemeinschaft Haus & Grund Deutschland. Gerade in Verbindung mit Regen könne ein mit Laub bedeckter Weg sehr rutschig werden. Die Verkehrssicherungspflicht treffe den Eigentümer nicht nur bei Eisbildung und Schneefall.

Herbstzeit – Laubzeit: Hauseigentümer stehen in der Pflicht

Wohnungen und Häuser werden zur Altersvorsorge gekauft

Wohneigentum ist für Deutsche laut einer Umfrage vor allem Altersvorsorge.

Die Deutschen kaufen Wohnungen und Häuser vor allem zur Altersvorsorge. In einer repräsentativen Ipsos-Umfrage für die Zeitschrift „Das Haus“ sagten 82 Prozent der Befragten, Wohneigentum sei eine gute Absicherung für das Alter. 76 Prozent wollen mit dem Kauf einer Immobilie ihr Geld „risikofrei und sinnvoll“ anlegen

Wohnungen und Häuser werden zur Altersvorsorge gekauft

Eigener Brunnen ist Alternative für viele Hausbesitzer

Dass in den kommenden Jahren die Preise für Wasser und Abwasser stetig steigen werden, hat mehrere Ursachen.

Vor allem die Folgen des Klimawandels, die schon jetzt an der Häufung von Extremwetterlagen sichtbar werden tragen zur Verknappung der lebenswichtigen Ressource bei. „Sparsamer Umgang mit Wasser ist ein Gebot für alle“, weiß Karl-Heinz Weiss, Vorsitzender des Immobilienverbandes Deutschland IVD Region Mitte-Ost „Doch für Eigentümer von Häusern und Grundstücken gibt es auch Wege, sich Wasserquellen zu erschließen, die nur mit einmaligen Einrichtungskosten verbunden sind. Das ist im Normalfall die Bohrung eines eigenen Tiefbrunnens.“

Eigener Brunnen ist Alternative für viele Hausbesitzer

Heizen der Mietwohnung: Falsche Sparsamkeit kann schaden

Schon lange machen die Kosten für die Heizung einen wesentlichen Posten innerhalb der gesamten Wohnkosten aus.

Die drastisch gestiegenen Preise für Öl und Gas in den letzten Monaten haben diesen Anteil weiter ansteigen lassen. Und die Aussichten sind alles andere als optimistisch – vor allem die Unruhen in der arabischen Welt lassen ein weiteres Anziehen der Preisspirale befürchten. Dank eines kontinuierlich gestiegenen Umweltbewusstseins der Deutschen und jahrelanger Aufklärungsarbeit von Verbänden, darunter des Immobilienverbandes Deutschland (IVD), ist Sparsamkeit beim Heizen heute für die meisten Mieter in Fleisch und Blut übergegangen. Die Eigentümer der Immobilien unterstützen dieses Bemühen durch umfangreiche Investitionen in energetisch hochwertige Sanierungen

Heizen der Mietwohnung: Falsche Sparsamkeit kann schaden

Verbraucher setzen auf Energiesparlampen

Verbraucher sind für die Zeit nach der Glühlampe bestens gerüstet: 67 Prozent werden die 60-Watt-Glühlampe mit einer Energiesparlampe ersetzen.

Wenn im Herbst dieses Jahres die 60-Watt- Glühlampe aus den Geschäftsregalen in Deutschland verschwindet, werden die Verbraucher zur Energiesparlampe als Ersatz greifen. Das ergab eine repräsentative Emnid-Umfrage im Auftrag der Initiative „Sauberes Licht, sauber recycelt.”, der zufolge 67 Prozent der Befragten sich für den Einsatz dieses Leuchtmittels entscheiden werden. Die Energiesparlampe spart im Gegensatz zur Glühlampe bis zu 80 Prozent Strom ein. LED-Lampen werden mit rund 14 Prozent, Halogenlampen mit 8 Prozent deutlich weniger häufig zum Einsatz kommen

Verbraucher setzen auf Energiesparlampen

Große Häuser, kleine Heizkosten

Heizkosten in großen Häusern geringer.

Die kühlen Temperaturen der vergangenen Wochen lassen Füße frieren und Heizkörper glühen. Doch nicht allein die Witterung beeinflusst den Heizenergieverbrauch – auch die Gebäudegröße spielt eine erhebliche Rolle. So entfallen auf Haushalte in heizölversorgten Zweifamilienhäusern bis 200 Quadratmeter (ohne Energie für Warmwasser) Kosten in Höhe von durchschnittlich 11,90 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche (€/m²). Bei Gebäuden mit über 3.000 Quadratmetern (ca. 30-40 Wohnungen) sind es hingegen nur 8,12 €/m². Das heißt konkret: Der Unterschied von rund 3,80 €/m² würde bei einer Wohnung

Große Häuser, kleine Heizkosten