Mietpreise für WG-Zimmer an den beliebtesten Uni-Standorten zum Semesterstart

Aktuelle Mietpreise für WG-Zimmer an den beliebtesten Universitätsstandorten Deutschlands: zwischen 208 Euro in Göttingen und 470 Euro in München.

Pünktlich zum Semesterstart analysiert noknok, dass neue WG-Portal von ImmobilienScout24, die Mietpreise für ein typisches WG-Zimmer in den größten und beliebtesten deutschen Studentenstädten. Die Mietpreis-Analyse von noknok zeigt, dass die Preise für WG-Zimmer deutlich variieren. Während Studenten in vielen ostdeutschen Städten für rund 200 Euro ein Zimmer finden, müssen sie in München oder Stuttgart zum Teil das Doppelte berappen.

Der doppelte Abiturjahrgang bescherte den Universitäten dieses Jahr einen Rekord bei den Bewerberzahlen – und erschwert damit auch die Suche nach freien WG-Zimmern. Viele Studentenwohnheime können die große Nachfrage nach günstigen Zimmern nicht mehr befriedigen. Deshalb bleibt den Akademikern oft nichts anderes übrig, als sich eine eigene Bleibe in einer WG zu suchen. Doch auch das kann teuer sein, wenn man in beliebten Großstädten studieren möchte.

Absoluter Spitzenreiter ist München mit durchschnittlich über 470 Euro für ein Zimmer in der Muster-WG. Auf den weiteren Plätzen folgen Stuttgart mit 383 Euro, Heidelberg mit 382 Euro und Frankfurt am Main mit 381 Euro. Auch die beliebten Studentenstädte Hamburg (353 Euro), Köln (332 Euro) und Münster (294 Euro) gehören zu den teureren Städten. Das derzeit unter Studenten sehr angesagte Berlin liegt mit 279 Euro im Mittelfeld, gefolgt von Bochum (248 Euro) und Bremen mit 244 Euro.

Wer mit einem schmalen Studentenbudget auskommen muss, sollte eher in die Mittelstädte oder in den Osten Deutschlands ausweichen. Besonders preiswert wohnen Studenten in Duisburg (224 Euro), Siegen (221 Euro) oder Magdeburg (217 Euro). Die mit Abstand billigsten Studentenstädte sind Leipzig mit 212 Euro und Göttingen mit preiswerten 208 Euro. Als Grundlage für die Berechnung diente die durchschnittliche Warmmiete* der jeweiligen Stadt für eine 3er-WG mit 80 m². Studenten haben mit den errechneten Werten erstmals eine Vergleichsmöglichkeit und können das Mietbudget gezielt in ihre Studienortwahl einbeziehen.

Wer derzeit noch ein freies WG-Zimmer anbieten möchte, ist bei noknok genau richtig. Zum einen bietet noknok durch User-Profile inkl. Facebook-Anbindung mehr Informationen zu den potentiellen Mitbewohnern, als es auf den klassischen WG-Portalen üblich ist. Darüber hinaus ermöglicht noknok das einfache Zu- und Absagen von Bewerbern auf Knopfdruck und erspart so lästigen und zeitraubenden Schriftverkehr. Zum Start von noknok wird unter den ersten 500 WG-Zimmer-Inseraten ein mietfreier Monat für die komplette WG verlost. Schnell sein lohnt sich also!

(*Nach Angaben des statistischen Bundesamtes destatis besteht im Bundesdurchschnitt ein Verhältnis von Miete zu Betriebskosten von 66% zu 34%.)