Mexiko: Verdächtige gestehen Mord an verschleppten Studenten

Die in Mexiko seit mehr als vier Wochen vermissten Studenten sind offenbar tot. Drei Verdächtige haben den Mord an den 43 Hochschülern im Südwesten Mexikos gestanden. Die Männer sind mutmaßliche Mitglieder einer Drogenbande. Den Aussagen der drei Männern zufolge wurden die Opfer verbrannt. Die Leichen wurden anschließend teilweise auf einer Müllkippe nahe der Stadt Iguala abgeladen sowie in einen Fluss geworfen.

Die Hochschüler wurden Ende September verschleppt. Der Bürgermeister Igualas und seine Frau gelten als mutmaßliche Drahtzieher des Verbrechens.