In sieben Schritten zum eigenen Haus

Für viele Deutsche ist der Bau der eigenen vier Wände der Wunschtraum schlechthin. Wer sich ein eigenes Haus bauen möchte, der muss allerdings viele Faktoren berücksichtigen, damit der Bautraum nicht zum Albtraum wird. Die schlechte Nachricht vorab: Es gibt keine allgemeingültige Formel für angehende Bauherren. Jedoch gibt es auch eine gute Nachricht: Wer beim Hausbau aufmerksam vorgeht und sich entsprechend informiert, der kann Risiken minimieren und die Chancen auf einen „guten und reibungslosen“ Hausbau maximieren.

Mit der Artikelserie „In sieben Schritten zum eigenen Haus“ wird der Verbraucherschutzverein „wohnen im eigentum e.V.“ in den kommenden Wochen darüber informieren, was es beim Bau eines Hauses zu beachten gilt. Ab Mittwoch, 25.07.2012 wird der Verein im Wochenrhythmus in sieben Beiträgen Wissenswertes zum Hausbau publizieren. Jeder Beitrag wird dabei für sich allein verständlich sein.

Das sind die einzelnen Beiträge:

1. Haus vom Bauträger, vom Architekten oder Fertighaus? Vorteile, Nachteile
2. Nichts überstürzen: Strategien gegen den Druck zur schnellen Unterschrift
3. Pleite des Bauunternehmers – Risiken und Schutz
4. Mit dem Bauvertrag Pünktlichkeit und Qualität sichern
5. Bauabnahme: Bei Fehlern droht der Verlust von Mängelansprüchen
6. Baumängel: richtig Reklamieren und Ansprüche durchsetzen
7. Werterhaltung: So bleibt das Haus eine langlebige Investition

„wohnen im eigentum e.V.“ ist der Verbraucherschutzverein für Wohneigentümer mit umfangreichen Beratungsdienstleistungen rund um die Themen Eigentumswohnung, Hausbau und Modernisierung. Im Juli 2003 gegründet, bietet der Verein Beratungs- und Serviceleistungen aus einer Hand zu allen Fragen rund um das Bauen und Wohnen an. Darüber hinaus setzt sich der Verein für Verbraucherschutz und Markttransparenz auf dem Bau-, Wohnungs- und Wohnmarkt ein.