Ferienhaus der Obamas für 21,9 Millionen Dollar verkauft

Ferienhaus von US-Präsident Barack Obama in Martha’s Vineyard für 21,9 Millionen Dollar verkauft. US-Präsidenten verbringen gerne auf Martha’s Vineyard, einer kleinen Nobelinsel vor der Küste des US-Bundesstaates Massachusetts, ihren Urlaub. Neben den Clintons und den Kennedys hat auch Barack Obama und seine Familie auf der malerischen Insel, die rund 800 Kilometer nordöstlich der US-amerikanischen Hauptstadt Washington, D.C. liegt, seinen Urlaub verbracht. Martha’s Vineyard ist ein beliebtes Urlaubsziel vieler amerikanischer Promis und Politiker – eine Art Sylt in den USA.

Jetzt wurde Obamas Sommerresidenz Namens „Blue Heron Farm“ die er in den vergangenen drei Sommern zur Erholung anmietete, verkauft. Wie die US-Zeitung „The Wall Street Journal“ berichtet hat der britische Architekt Norman Foster das Anwesen für 21,9 Millionen US-Dollar (knapp 17 Millionen Euro) gekauft. Die Miete für das Ferienhaus, in dem sich die Obamas vom Alltagsstreß erholten soll laut Medienberichten rund 50.000 US-Dollar (knapp 38.000 Euro) betragen haben.

Auf dem rund 29 Hektar großen Anwesen befinden sich zwei Wohnhäuser, ein Bauern- und ein Bootshaus, eine Apfelplantage, ein Tennis- und Basketballplatz, ein Golfplatz, ein Swimmingpool sowie eine weitläufige Gartenanlage – also alles was man so braucht, wenn man sich ein Ferienhaus anmietet. Wo die Obamas jetzt künftig ihren Sommerurlaub verbringen werden, wurde nicht berichtet. Wir sind aber sicher, dass der US-Präsident für knapp 38.000 Euro wöchentlicher Miete ein schickes Ferienhäuschen finden wird.