SÜDEWO investierte im letzten Jahr über 21 Millionen Euro in Wohnungsbestand

Die Süddeutsche Wohnen (SÜDEWO) hat das Geschäftsjahr 2013 erfolgreich abgeschlossen und setzt ihre nachhaltige Wachstumsstrategie fort. Die gute wirtschaftliche Entwicklung läuft im Einklang mit den Mieterschutzbestimmungen. „Alle in der Sozialcharta festgehaltenen Bestimmungen wurden und werden auch zukünftig eingehalten“, sagt Christian Jaeger, Geschäftsführer der SÜDEWO.

Seit 2012 rund 45 Millionen Euro in den Wohnungsbestand investiert

Im vergangenen Jahr investierte das Unternehmen rund 21,3 Millionen Euro in den Bestand. „Kern der Strategie der SÜDEWO ist die nachhaltige Bewirtschaftung des Wohnungsportfolios“, erklärt Jaeger. „Wir investieren regelmäßig in den Wohnungsbestand, um die Wohnungen in gutem Zustand zu halten.“ Im Vorjahr 2012 wurde in ähnlicher Größenordnung investiert, so dass seit der Übernahme der SÜDEWO durch die PATRIZIA insgesamt rund 45 Millionen Euro in die Bestandsentwicklung investiert worden sind. Die Vermietungsquote im Portfolio konnte auf 97,8 Prozent gesteigert werden. Luxusmodernisierungen wurden nicht durchgeführt.

Zukauf von rund 800 Wohnungen

Zur Weiterentwicklung des Bestandes gehören neben partiellen Verkäufen vor allem regelmäßige Zukäufe und Neubauten. Im vergangenen Jahr hat die SÜDEWO in Süddeutschland 800 Wohnungen erworben, seit Anfang 2014 kamen bereits 200 weitere Wohnungen hinzu.

Mietererhöhungen bleiben unterhalb der in der Sozialcharta festgesetzten Grenze

Die Durchschnittsmiete im Portfolio ist im vergangenen Jahr um 3,3 Prozent von 6,35 Euro pro Quadratmeter auf 6,56 Euro pro Quadratmeter gestiegen. „Die nach Sozialcharta zulässigen Mieterhöhungsmöglichkeiten wurden erneut nicht vollständig ausgenutzt“, erläutert Jaeger. „Die Durchschnittsmiete liegt damit deutlich unterhalb der ortsüblichen Vergleichsmiete von 7,29 Euro pro Quadratmeter.“