Alle Wohneinheiten des „Klostergarten“ in Forchheim verkauft

Der Erlanger Bauträger und Investor sontowski & partner (S&P) hat alle Wohneinheiten der Wohnprojektentwicklung „Klostergarten“ im fränkischen Forchheim vor Fertigstellung veräußern können. Die Umwidmung des ehemaligen Klosters zu insgesamt 59 Wohneinheiten hat im Frühjahr 2014 begonnen. Insgesamt 20,2 Millionen Euro investiert S&P.

Der Erlanger Bauträger und Investor sontowski & partner group (S&P) hat beim Projekt „Klostergarten“ alle 59 Wohneinheiten vor Fertigstellung veräußern können. Bei dem „Klostergarten“ in Forchheim handelt es sich um den Umbau und die damit verbundene Umnutzung eines ehemaligen Klosters. Insbesondere der Erhalt der denkmalgeschützten Bereiche mussten berücksichtigt werden, die nun Bestandteil eines exklusiven Wohnensembles geworden sind. Ausgewogene, moderne Architektur der Neubaukörper wurden dabei in das historische Areal integriert, das sich innerhalb der historischen Forchheimer Altstadt befindet. Dabei konnte auch die angeschlossene Klosterkirche St. Anton und der Fortbestand des kirchlichen Gemeindelebens durch eine von S&P eigens initiierte Klosterstiftung gesichert werden.

Der „Klostergarten“ wurde auf einem ca. 6.000 Quadratmeter großen Areal entwickelt. Die Wohnungen haben eine Größe zwischen 37 und 176 Quadratmeter. Eine eigene Tiefgarage mit 71 Stellplätzen gehören ebenfalls zum Objekt. Das Projekt wurde in Kooperation mit RK Architekten, Fürth, NRT Landschaftsarchitekten, Marzling sowie dem Generalunternehmer Zechbau realisiert.

„Das Kloster aus dem Jahr 1684 war eine große Herausforderung für uns, da der denkmalgeschützte Anteil besonders hoch ist und es uns wichtig war, den Charakter des Ensembles nicht zu verfremden. Diese einzigartige Wohnlage hat auch bei den Käufern für hohe Nachfrage gesorgt“, erklärt Dr. Matthias Hubert, geschäftsführender Gesellschafter der sontowski & partner group.